27. AKTX-Symposium
32. DTG Jahrestagung
27. AKTX Symposium
26. – 28.10.2023
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Newsticker

26. Oktober 2023

DTG 2023 – Wahl des Präsidenten der DTG

Prof. Dr. med. Utz Settmacher, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, wurde zum Präsidenten der Deutschen Transplantationsgesellschaft e.V. (DTG) gewählt. „Aus diesem Grund ist es mir eine Ehre, mich auch als Präsident der Fachgesellschaft besonders dafür einzusetzen, die Organspende und Transplantation zu entwickeln und fördern. So gilt es insbesondere junge Kollegen für diese Hochleistungsmedizin zu begeistern.“ Unter anderem wird dieses Jahr im Oktober auch in Jena das erste Mal die Jahrestagung der DTG zum Erfahrungsaustausch von Ärzten und Pflegenden stattfinden.

32. Jahrestagung der DTG 2023 in Jena

27. Pflegesymposium vom 26. – 27.10.2023

18. Januar 2023

lauterbach-organspendereform

Lauterbach will Organspende neu regeln

Stand: 16.01.2023 13:53 Uhr

Bundesgesundheitsminister Lauterbach spricht sich angesichts stark rückläufiger Zahlen von Organspenden für einen erneuten Reformversuch aus. Sein Ziel ist die Einführung der Widerspruchslösung.

Tausende Patienten in Deutschland warten auf lebensrettende Organe, doch zuletzt spendeten immer weniger Menschen nach dem Tod ihre Organe. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach dringt darauf daher, die Organspendegesetze grundlegend zu reformieren. „Das geltende Gesetz ist gescheitert“, sagte der SPD-Politiker der Nachrichtenagentur dpa. Viele Menschen seien zwar zur Organspende bereit, dokumentierten das aber nicht. Deswegen solle der Bundestag einen erneuten Anlauf nehmen, um über die Widerspruchslösung abzustimmen. „Das sind wir denjenigen schuldig, die vergeblich auf Organspenden warten,“ sagte Lauterbach.

Reformversuche bisher gescheitert

Die Widerspruchslösung bedeutet, dass davon ausgegangenen wird, dass alle Menschen zunächst bereit sind, ihre Organe zu spenden – es sei denn, sie widersprechen dem ausdrücklich. Über die Widerspruchslösung war in der Vergangenheit schon im Bundestag debattiert worden, im Januar 2020 scheiterte die Reform aber. Das Parlament bliebt stattdessen bei der Regelung, dass Organspenden nur mit ausdrücklicher Zustimmung erlaubt bleiben. Über zusätzliche Informations- und Aufklärungsangebote sollten Bürger aber dazu bewegt werden, sich für oder gegen eine Spende zu entscheiden und dies etwa in einem Organspendeausweis oder einer Patientenverfügung festzuhalten.

Zahl der Organspenden eingebrochen

Seit Jahren geht die Zahl der Spender und der transplantierten Organe aber deutlich zurück. 2022 gab es in Deutschland einen Rückgang bei den Spenderzahlen um 6,9 Prozent. Das gab die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) bekannt. Demnach haben im vergangenen Jahr 869 Menschen nach ihrem Tod ein oder mehrere Organe gespendet – 64 weniger als im Vorjahreszeitraum. Auf eine Million Einwohner kommen damit nur rund zehn Spender. Die Anzahl der Organe, die Menschen nach ihrem Tod für eine Transplantation entnommen wurden, sank um 8,4 Prozent – von 2905 auf 2662 Organe. Diese werden an die Vermittlungsstelle Eurotransplant gemeldet und können europaweit an Patienten vermittelt werden. In Deutschland wurde vergangenes Jahr 2695 schwer kranken Patientinnen und Patienten durch ein oder mehrere Organe eine bessere Lebensqualität oder ein Weiterleben ermöglicht, im Jahr 2021 waren es noch 2853 Menschen. Allerdings warten in Deutschland momentan rund 8500 Menschen auf ein rettendes Organ.

Hauptgrund für den Rückgang: Die Einwilligung fehlt

Die DSO nennt verschiedene Gründe für diese Entwicklung. Vor allem zu Beginn des vergangenen Jahres sorgten hohe Krankenstände beim Klinikpersonal durch die Corona-Pandemie für rund 30 Prozent weniger Organentnahmen und – transplantationen. Auch der Fachkräftemangel spiele generell eine Rolle, erklärte der Medizinische Vorstand der DSO, Axel Rahmel. Aber: „Der häufigste Grund, warum eine Organspende nicht erfolgt, ist die fehlende Einwilligung.“ Die Hälfte der medizinisch möglichen Organspenden konnte demnach aufgrund von Ablehnungen nicht durchgeführt werden. Bei einem Viertel davon hatte die verstorbene Person eine Organentnahme schriftlich oder mündlich untersagt.

Meistens verhindern die Angehörigen eine Spende

Eine große Rolle spielen aber die Angehörigen, die bei einer fehlenden schriftlichen Einwilligung für die Verstorbenen entscheiden müssen. In 42 Prozent der Fälle vermuteten die Angehörigen laut DSO, dass die Toten eine Organentnahme abgelehnt hätten. 35 Prozent der Ablehnungen beruhten auf den eigenen Wertvorstellungen der Angehörigen, da ihnen nicht bekannt war, ob die verstorbene Person Organe spenden wollte oder nicht. Rahmel beklagte, dass der Wille eines möglichen Organspenders oft gar nicht dokumentiert sei. „Angehörige entscheiden sich aus Unsicherheit aber häufig dagegen, da der Wille des Verstorbenen nicht bekannt ist,“ sagte Rahmel und forderte ebenfalls die Einführung der Widerspruchsregelung.

Kritik von Patientenschützern

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz ist gegen eine Gesetzesänderung. Der Bundestag habe 2020 alle ethischen Argumente intensiv diskutiert und mit Nein gestimmt, sagte Vorstand Eugen Brysch der Katholischen Nachrichten-Agentur. Brysch wirft Lauterbach vor, die damals vom Bundestag beschlossenen Initiativen zur Förderung der Organspende nicht umgesetzt zu haben. Geplant bis März 2022 war ein Online-Register, in dem man seine Spendenbereitschaft angeben kann. Diese Plattform wurde aber bisher noch nicht eingerichtet.

18. Januar 2023

Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) meldet Rückgang um 6,9 Prozent

Frankfurt am Main, 16. Januar 2023. Einbruch der Organspendezahlen im ersten Quartal 2022, danach folgten Stabilisierung und Stillstand: Das Jahr 2022 ist geprägt durch die Auswirkungen der Pandemie und des Personalmangels in den Krankenhäusern einerseits und einer ausbleibenden Steigerung der Organspendezahlen andererseits. Für das Jahr 2022 verzeichnet die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) einen Rückgang der Zahl der Organspender um 6,9 Prozent.  Pressemitteilungen

28. Dezember 2022

 „Die Botschaft von Weihnachten:
Es gibt keine größere Kraft als die Liebe.
Sie überwindet den Hass, wie das Licht die Finsternis.“ 

(Martin Luther King) 

Liebe Mitglieder,

der Vorstand des AKTX Pflege e.V. wünscht Ihnen/Euch und Ihrer/Deiner Familie ein frohes Weihnachtsfest und eine Zeit der Gemeinsamkeit.  Für 2023 einen guten Rutsch, alles Gute, Gesundheit und bleiben Sie gesund.

Wir danken Ihnen/Dir für die angenehme Zusammenarbeit und freuen uns auf ein Wiedersehen beim Symposium des AKTX Pflege e.V. am 26. bis 29.09.2023 in Jena (Jahrestagung der DTG)

https://ddei5-0-ctp.trendmicro.com:443/wis/clicktime/v1/query?url=https%3a%2f%2fwww.transplantationspflege.de%2f&umid=6FA73F51-F088-3905-963B-2AF05DAB83F8&auth=92748e9654136e9487f01ed43828d21d409b58ea-a247186d9cd35850b7473932076042287a2df028  AKTX auf Instagram und/oder Facebook

Gerne laden wir zur Teilnahme an den Vorstandssitzungen ein und freuen uns auf Ideen/Mitarbeit im Verein AKTX Pflege e.V.

Kontaktaufnahme gerne unter lara.marksqgmx.net oder info@transplantatiosnpflege.de

Lara Marks 1. Vorsitzende AKTX Pflege e.V.

Ralf Döblitz 2. Vorsitzende AKTX Pflege e.V.

20. Dezember 2022

Der gesamte Vorstand des AKTX e.V. wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2023, verbunden mit Gesundheit, Zuversicht,

zahlreichen schönen Momenten und Begegnungen, sowie Hoffnung auf Frieden in der Welt.

Unsere Partner

International Transplant Nurses Society
Nephro Fachverband
Eucat Nursing
UKE Hamburg
UK Köln
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Transdia Sport Deutschland
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